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fender cd 60
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Powered by Shopping.com - 30 Tage Geld zurück Garantie - PPV Medien Guitar Special Fender Stratocaster, Die Stratocaster wird 60: Vor der Tele- in die Stratosphäre Fender 1950 bis 1954, Eine Gitarre für die Ewigkeit, Die Jubiläumsmodelle, Fender Custom Shop: Der Weg zur Traumgitarre, Legendäre Trademark-Sounds: Spielen und klingen wie die Helden, Meilensteien: Die wichtigsten Strats aus 60 Jahren, 4 Songs von Buddy Holly, Jimi Hendrix, Deep Purpel und Iron Maiden, In Notation und Tabulatur,Mit CD, In deutscher Sprache, 146 Seiten - Kategorie: - Shop-Bewertung: 5.00 Sterne aus 5 Shop-Bewertungen von Musikhaus Thomann Cyberstore bei Shopping.com - - Preis inkl. Umsatzsteuer: 9,80 Euro bei Musikhaus Thomann Cyberstore



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- 1-CD Digipak (6-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer 58:49 Minuten. Karl-Heinz Bender / Poor Things / Soul Five Die Musikszene in der Bundesrepublik Deutschland bis Mitte der 60er Jahre war ausgesprochen regional geprägt. Es hatten sich vier Zentren herauskristallisiert - Berlin, Hamburg, das Ruhrgebiet (einschließlich Köln und Düsseldorf) sowie der Rhein-Main-Raum. Fragt man nach dem ´Geburtsort´ des Rock ´n´ Roll in Deutschland, so muß man wohl Berlin und den Rhein-Main-Raum in einem Atemzug nennen. Denn beide Regionen waren dafür wie geschaffen - wegen der Präsenz amerikanischer Besatzungssoldaten. Und die verlangten, neben Country Western, natürlich nach Rock ´n´ Roll. Trotz gelegentlicher Gastspiele amerikanischer Musiker und Gruppen lag die Last der Beschaffung musikalischer Konsumware in deutscher Hand. Halbstarke hingen mit dem Ohr am Radio, sauber eingestellt auf AFN, und hörten die Songs aus dem äther ab. Der Griff in die Gitarrensaiten lag nahe, doch Vaters Portemonnaie war dünn. Also her mit dem Framus-Teil! Gib mal ´ne Höfner! Mit dem Gang auf die Bretter der Bühnen in den US-Clubs rollte der Dollar, die Gage wurde 1:1 ausgezahlt, statt DM 400 gab es $400, und davon ließ sich schon eine nette Ausrüstung anzahlen. Die Besitzer der Musikhäuser zwischen Frankfurt und Stuttgart rieben sich die Hände - das Geschäft ging gut. Die so ausgestatteten Musiker taten das gleiche, denn mit der besseren Anlage kam ein satterer Sound, mit satterem Sound erhöhte sich die Gage, mit höherer Gage stieg die Reputation, und folglich fielen auch die jungen Damen reihenweise auf die Knie. Das motivierte den Nachwuchs. ... KARL-HEINZ BENDER THE BLACK PANTHERS Karl-Heinz hatte bei The Pages gerade noch einen der violetten Bühnenanzüge vom Schneider Eck in Frankfurt verpasst bekommen, da wurde er gegen Peter Reese ausgetauscht, und stellte seine eigene Truppe zusammen. Karl-Heinz Bender: ´´Den Namen hab ich mir ausgedacht.´´ Der schwarzen Raubkatzen, gleichfarbige Bühnenkleidung inbegriffen, gab es drei: Dieter Wilhelm an der Gitarre, Manfred Rauchfuß am Baß und ein Musikstudent an den Trommeln. Sechs Monate spielten sie im Copacabana, doch plötzlich wollte der Schlagzeuger seine Musikstudien fortsetzen und ein Indonesier namens Steve kam. So ging´s anschließend ab durch die einschlägigen Frankfurter, Wiesbadener und Hanauer Clubs, bis runter nach Freiburg. Dann kam mit Wilfried Schleppy ein ständiger Schlagzeuger. Karl-Heinz Bender: ´´In der City Bar in Hanau wurde, wie in den meisten anderen Clubs auch, das Geld wöchentlich ausgezahlt. Wir waren total blank. An einem Freitagabend war der Besitzer nicht da. Der hatte ja noch vier oder fünf andere Kneipen. Da bin ich ihm vier Stunden nachgestiegen. Morgens um vier Uhr habe ich ihn in einer Küche gestellt: ´Nun aber Kohle raus!´ Ich war immer korrekt und ehrlich, die Wirte waren das nicht immer. Und pingelig genau waren die: Ihr habt heute wieder vier Minuten zu wenig gespielt! Wenn man ein Engagement antrat oder sich darum bewarb, dann fragten sie: Habt Ihr Fender? - Ja. - Dann seid ihr gut!´´ ... THE POOR THINGS ´´Wir haben die Lords natürlich nicht gespielt. Das war die andere Baustelle,´´ sagt Norbert Henss von den Poor Things, die gleichsam über Nacht von 0 auf 100 katapultiert wurden. Die CBS, deren Darlings sie waren, hatte ihnen den Namen verpaßt, vorher hießen sie the Tremolos, und das war die Band von Walter Braun (Baß), Otto Sedlatschek (Saxophon), Winfried Schleppy (Schlagzeug), Norbert Jertz (Gesang), Marika Batschmecki (Gesang, Rhythmusgitarre) und Bill Hofmann (Leadgitarre). Hofmann war als Soldat in Deutschland und ehemals Mitglied der Ventures, jener US-Instrumentalband, die ohne ihn den Hit Walk Don´t Run (u. v. a.) hatte. The Tremolos, das hieß Rock ´n´ Roll, und so klapperten sie die einschlägigen Clubs im Raum Rüsselsheim ab, EM- und NCO-Clubs in den amerikanischen Kasernen eingeschlossen. Otto Sedlatschek hatte dreieinhalb Jahre das Akkordeonspielen erlernt - beim Deutschen Meister an diesem Instrument, Meister Humpfer. Dann suchte die Bigband seines Rüsselsheimer Gymnasiums, in dem auch Norbert Henss seine ersten musikalischen Sporen verdiente, einen Saxophonspieler. ´´Du kannst doch Blockflöte, dann kannste auch Saxophon´´ wurde Otto gesagt, und 14 Tage später stand er mit seinem frisch erworbenen Altsaxophon zum ersten Mal bei einer Probe auf der Bühne. Währenddessen trieb Heiko Henss sein Unwesen mit den Comets, und als Bruder - Bear Family Records - EAN: 04000127164599 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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- 1-CD Digipak (6-seitig) mit 20-seitigem Booklet, 16 Einzeltitel. Spieldauer 39:44 Minuten. DIE MUSTANGS Als Udo Lindenberg zum ersten Mal sein Moped aufsattelte, da ritt er schon den Schlagzeugsitz bei den Mustangs, doch die Sache mit dem 50-cm³-Hengst hatte dennoch so ihre Tücken. Nun muß man wissen, daß sich Udo, gerade mal knappe 17 Lenze jung, abends gern einen auf die Lampe goß - in Münster, in seiner Stammkneipe. Und der Heimweg nach Hiltrup mit dem Taxi kostete ihn immer ein kleines Sümmchen. Also gedachte unser Geisterreiter, sich etwas billiger zu stellen, und erwarb eben jenen fahrbaren Untersatz. Ordnungsgemäß parkte er ihn vor der Kneipe, begoß das Lämpchen und verließ die Tränke, um sich auf den Heimweg zu machen. ´´Nee, in dem Zustand mit dem Moped, das machsse nich´´, sagte sich Udo dann doch, ging zurück in die Kneipe, rief nach einem letzten Jägermeister und dem Taxi. Am nächsten Tag, frisch wie ein Turnschuh, raus aus dem Haus: ´´Ach du je! Das Moped steht ja vor der Kneipe. Taxi!´´ Spätestens jetzt wußte Udo, daß er so kein Geld sparen konnte - es sei denn, er verzichtete auf den Jägermeister, aber ein bißchen was wollte man sich ja doch gönnen. Wie aber hatte es Udo überhaupt zu den Mustangs verschlagen? Das ist eine lange Geschichte, und die beginnt bekanntlich vorn. Der Zuchthengst der Mustangs war ein Studiosus in Münster - Gerd Geerken. Er hatte seine Zeit vor den Mustangs in studentischen Tanzkapellen verbracht, die ihn bis nach Süddeutschland und Frankreich trugen. Als ´62 Gitarren-Instrumentalbands wie die Shadows und Ventures über die Bundesrepublik kamen, da witterte Gerd die Marktlücke - vor allem, weil er als erstklassiger Gitarrist diesen Gruppen durchaus Paroli bieten konnte. Einer seiner Gitarrenschüler, Steffi Stephan, rekrutierte der fast zehn Jahre ältere Gerd vom Fleck weg. In Anbetracht des Mangels an (lokalen) Bassgitarristen wurde Charlie Brüggemann überredet, einen Höfner-Bass zu erwerben. Zu dritt wurde man - ohne Schlagzeug - als Gitarrenband aktiv. Name: The Guitarmen. Bühnendebüt: 23. Juni 1963 im katholischen Pfarrheim zu Münster. In Münster war damals musikalisch der Hund begraben, alles ganz gesittet; so, wie es sich für eine konservative Beamtenstadt, schwarz wie Steinkohle noch dazu, gehört. Gegenüber dem Bahnhof jedoch, da gab es die Oase, eine kleine Kneipe. Deren Wirt hatte von den Guitarmen Wind bekommen und bot ihnen ein Engagement an. Steffi wurde von seiner alleinerziehenden Mutter stehenden Fußes wieder aussortiert, weil er noch keine 18 war. Sie befürchtete ärger mit dem Jugendamt, wenn sie ihrem minderjährigen Filius solch frivoles Tun erlaube. Also suchten sich die Guitarmen einen neuen Rhythmusgitarristen, Thorsten Ehmke. Und einmal wöchentlich zierten sie, mit ewig wechselnden Schlagzeugern, als reine Instrumentalband die Oase. Für die damalige Zeit waren die Guitarmen exquisit ausgestattet, mit Fender Stratocaster und Fender Jazzmaster. Zu den beiden Gitarren war Geerken in Frankreich gekommen, damals, noch zur Tanzkapellenzeit. Die Stratocaster hatte er bei einem amerikanischen GI gegen einen Höfner-Bass (plus einer Höfner-Gitarre als Zugabe) eingetauscht, die Jazzmaster von einem anderen GI für $250 gekauft. Student Gerd Geerken wohnte im Kreuzviertel, unmittelbar gegenüber dem Gemüseladen Hagedorn. Der Sohn des Inhabers hatte einen guten Riecher für Geschäfte. Er war gerade 19, als er einen Großhandel aufzog: Er kaufte auf dem Großmarkt ein und belieferte mit den Waren die Einzelhändler. Dann entdeckte er auch die Musik als potentielle Geldquelle, und da arbeiteten ja schließlich die Musiker, er selbst brauchte sich nur zurückzulehnen und die Kasse zu bewachen. In Emsdetten mietete er eine pleite gegangene Kneipe an, taufte sie Insel-Tanzcafé und buchte die Guitarmen. Nun stand einmal die Woche Emsdetten in deren Terminkalender. Dann wurde Hagedorn in Münster fündig, und ein zweites Insel-Tanzcafé entstand. Auch hier wurde für die Guitarmen ein regelmäßiger Termin gemacht. mehr im Booklet BCD16461 DIE MUSTANGS Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger - Bear Family Records - EAN: 04000127164612 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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- 1-CD DigiPac (6-seitig) mit 48-seitigem Booklet, 29 Einzeltitel, Spieldauer 78:57 Minuten. Beat im Westen Auch für die Zusammenstellung dieser CD haben wir unseren Finger großzügig über die Landkarte geführt, um die Region um Köln und Düsseldorf zu dokumentieren. Die zwei Metropolen waren natürlich Zentren der Beatmusik, wobei Köln ein wenig die Nase vorn hatte. Steigen Sie ein zu mir in meinen gebraucht gekauften Ford 15m, himmelblau, 1500 Kubik, 55 PS, Lenkradschaltung. Ja, den mit der kleinen Weltkugel vorn über dem bulligen Kühlergrill, damit wir die Orientierung nicht verlieren, denn wir müssen heute einige Kilometer abreißen. Kreuzen wir zuerst durch Düsseldorf. Dort tummelten sich Bands wie die Anthonie String Group, The Beat Shades, The Comets, The Cosmonauts, The Fellows, The Frogs, The Icene, The Incompetent Persons, The Jokers, The Pep Curries, The Rocking Beats, The Smash, The Spitfires oder The Starfighters. überregional am bekanntesten waren The Team Beats, die wir bereits mit einer eigenen CD (BCD 16466 AR) bedacht haben. Die Bands spielten in Gaststätten wie Kamper Krug, Eller oder Der Schwarze Kater, Tiefenbroich. Eine andere Liga waren die als Clubs konzipierten Läden Tabaris, Club Royal, Club Okay, Studio 15 (später Star-Cab), Liverpool-Club oder Club 99. Die Musiker haben die Gaststätten Sansens Käte und Weber gut in Erinnerung. Nicht unerwähnt bleiben darf die Gaststätte Keglerverein Jakobs in Oberbilk, direkt an der Rotlichtzone. Da ging es wild her; die Luft war vom Zigarettenrauch zum Schneiden, und rechts an der Seite gab es zwei Bühnen direkt nebeneinander, so daß sich die Bands ohne übergang abwechseln konnten. Den Musikalienladen Musik Kunz gibt es heute noch, im Musikhaus Jörgensen aber war man freigebiger mit Krediten. SCOTTY THE SILVER STRINGS Hel Rader And The Silver Strings rockten in Düsseldorf schon, als der Beatwind noch nicht blies. Schöne amerikanische Namen hatten sie sich gegeben, denn in das Land von Elvis und Jerry Lee schielten sie als Rock ´n´ Roller. Helmut Radermacher hängte für seinen Namen einfach ein paar Silben ab und sang, Gerd Kreutzer wurde Billy Robin, der Leadgitarrist, der eigentlich gar nicht Leadgitarre spielen konnte. Jürgen ´Teddy´ Bettin saß am Schlagzeug, doch der wurde bald zur Bundeswehr bestellt, so daß Kelly Hill (Karl Heinz Hollmann) übernehmen musste. Gary, eine indonesischer Bassist, nudelte auf den vier Saiten. Rainer ´Ronny´ Blennemann (†) schruppte auf der Rhythmusgitarre. Alle in glitzernden Schalkragenjacken. 100 Elvis-Titel im Repertoire, dazu Ricky Nelson, Cliff Richard, Jerry Lee Lewis, Paul Anka, aber auch Ventures und Shadows - erstes Profi-Engagement im Club Royal. Damals machten die Jungs die Vince Taylor Show. Helmut Radermacher: ´´Den hatte ich in einer Musikbox gesehen - zu der Zeit gab es ja diese Musikboxen, wo gleichzeitig ein Filmchen lief. Den fand ich echt geil.´´ Also schafften die Jungs Motorräder auf die Bühne, zogen sich schwarze Lederklamotten an, Stiefel, Hemd, Hose, Jacke, dann hängten sie sich Ketten um und tobten auf den Brettern rum. Helmut hatte Spaß an der Show - wenn denn die Bühne Platz genug dafür bot - und an coolen Klamotten. Im Lauf ihrer Karriere hat die Band immer wieder ihr Erscheinungsbild geändert, das machte sie interessant – mal die Gentlemen in Person, dann wieder kunterbunt in allen möglichen und unmöglichen Farben. Und eine tolle Anlage mußte es sein. Helmut Radermacher: ´´Wir haben die besten Instrumente gehabt. Wir wollten alles sofort - Fender, Gibson, Gretsch. Die passenden Verstärker dazu. Wir fingen natürlich mit einer popeligen Höfner an. Aber eine bessere Anlage hieß auch: ein besserer Sound.´´ mehr im Booklet BCD16475 Beat im Westen Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen. - Bear Family Records - EAN: 04000127164759 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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- 1-CD DigiPac (6-seitig) mit 36-seitigem Booklet, 27 Einzeltitel, Spieldauer 66:00 Minuten. Die Rainbows Hartmut ´Teddy´ Münster (Melodiegitarre, Gesang), Heinz-Dieter ´Diddy´ Heinze (Schlagzeug), Horst ´Hotte´ Lippok (Bass, Gesang), Rolf ´Rolle´ Schröder (Rhythmusgitarre, Gesang), das waren vier waschechte Jungs von der Spree. Ausgestattet mit dem nötigen Berliner Humor, der es ihnen möglich machte, mit Zipfel-Bettmützen und quergestreifter Großvaterunterwäsche in aller öffentlichkeit in der TV-Sendung ´Beat Beat Beat´ herumzuhampeln und dem seriösen Beatfan einen deftigen Schrecken einzujagen. Nur Teddy Münster fühlte sich dabei sichtlich unwohl, er wollte mit Qualität überzeugen, schließlich war er der Leadgitarrist. Heute kann man leicht sagen, daß aus ihnen etwas hätte werden können, hätten ´die Rainbows´ sich nicht auf Balla Balla eingelassen. Teddy Münster wollte es als Sprungbrett für seriösere Sachen benutzen, aber er konnte den Zug nicht aufhalten, und so gerieten sie als lebendes Beat-Kasperle-Theater an den Abgrund: Alle Versuche, das Image wieder loszuwerden, gingen in die (Schlag-)Hose. Immerhin, von den ´Bravo´-Lesern wurden ´die Rainbows´ 1966 mit 10274 Stimmen zur drittbeliebtesten Beat-Band hinter den Beatles (115476 Stimmen) und den Rolling Stones (74088) gewählt. Damit standen sie als erfolgreichste deutsche Beatband für einen kurzen Augenblick ganz allein da. Balla Balla, in den USA, in Japan, Italien und Holland veröffentlicht, öffnete ihnen Tür und Tor, und so ersetzten die Rainbows Drafi Deutscher nach dessen Balkonaffäre auf einer von der Agentur Buchmann durchgeführten Tournee mit den Kinks, Walker Brothers, Chris Andrews, den ent-Drafi-zierten Magics und den 3 Musketeers (bei denen Ritchie Blackmore, später bei Deep Purple und - Achtung! – den Rainbows, die Gitarre spielte). Auf dieser Tournee kamen sie gut an, weil sie den Kinks am nächsten standen und alles ganz ernsthaft betrieben. Den Grundstein für die Rainbows legte Hartmut Münster anno 1963 in Berlin, als er The Hurrycanes gründete, und als solche verschrieben sich die Jungs der Rock ´n´ Roll-Seite des Beat. Teddy Münster: ´´Das war ein Kommen und Gehen. Man muß ja erstmal die richtigen Leute finden. Der eine war zu faul zum üben, der andere spielte nicht die richtige Musik... der Drummer zum Beispiel, Seppl Hasslinger, der kam aus Bayern, war ein sehr netter Mensch, aber mit Rock ´n´ Roll hatte er´s nicht.´´ An anderen Orten übten die beiden Lippok- Brüder, Klaus (Rhythmusgitarre, Gesang) und Horst (Bass, Gesang) sowie ein Schlagzeuger namens ´Lemmi´ (Peter Lomosik). Und als die drei sich zu den Hurrycanes gesellt hatten, dauerte es nicht mehr lange, und es gab The Rainbows. In ihrem Hausclub Played 66 machten die Rainbows sich schnell einen Namen. Mitten in einem Monatsengagement im Played 66 kam für Lemmi der Schlagzeuger Hans-Dieter Heinze (†) von den All Red Stars. Im Februar 1965 schied Klaus Lippok aus. Deshalb wurde Rolf ´Rolle´ Schröder von der Berliner Band Die Verdammten für die Rhythmusgitarre und zusätzlichen Gesang geholt. Teddy Münster: ´´Ich wollte Klaus Lippok unbedingt in der Band halten. Mit dem kam ich musikalisch und menschlich sehr gut klar. Wir hatten auch die gleichen Ideen. Ich weiß heute noch nicht, warum er ausgestiegen ist. Ich denke, sein Ausstieg war das eigentliche Ende der Band, denn mit ihm hatte ich die wertvollste Kraft verloren.´´ Hotte Lippok: ´´Nun, warum mein Bruder ausgestiegen ist? Er mußte in den Bau. ´´ Aber von Klaus hörte man auch, daß er nicht immer einfach war. Da motzte er die anderen auf der Bühne an, stimmte endlos zwischen den Stücken die Gitarre, bei eigenem Falschspiel machte er den anderen Vorwürfe. Hotte Lippok: ´´Teddy und mein Bruder haben sich sogar mal geprügelt, da mußte ich dazwischen. Als Rolle dann in der Band war, war da mehr Disziplin. Das machte mehr Spaß. Die Band hat dann abgestimmt: ´Hotte soll Bandleader sein´. Und da bin ich mit meinem Goggomobil rum und habe Auftritte besorgt. Mein Goggo hatte Liegesitze - für den Fender-Bass.´´ mehr im Booklet BCD16477 Die Rainbows Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die - Bear Family Records - EAN: 04000127164773 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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- (2004/RHINO/CCM) 36 tracks - 3 original Albums 1960´s DEL-FI masters w.12 page booklet. THE DARTS / THE DE-FENDERS / THE DEUCES COUPES. Out of print - last copies! Three remastered albums of Classic Del-Fi Hot Rod starring: Glenn Campbell, Tommy Tedesco, Leon Russell, David Gates Hal Blaine. - COLLECTORS CHOICE - EAN: 00617742047424 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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- (1996/DEL-FI) 12 tracks - DEL-FI - EAN: 00731867024228 - Kategorie: Rock / Pop Beat / 60s70s - bei Bear Family Records Store - aus Affilinet Produktdaten



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